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Zukunft braucht Herkunft

Als innovatives Ingenieurbüro ist es unser Bestreben, dem Kunden modernste und doch nachhaltige Lösungen zu bieten. Dabei blicken wir auf eine mehr als hundertjährige Tradition im Bauwesen zurück.

2012 - Ionentherapiezentrum Med Austron in Wiener Neustadt

Das größte bisher in der Forster Sandwich-Construction® erbaute Strahlenschutzgebäude ist das Ionentherapiezentrum MedAustron in Wiener Neustadt. Durch den Einsatz der Sandwichtechnologie konnten 25000cbm Beton durch bauseits vorhandenen Kies als mineralische Schüttfüllung ersetzt werden.

2010 - Fürth Atzenhof

Neben Anlagen für die Strahlentherapie konnte in 2010 mit dem Bau des größten Strahlenschutzraums für die Zerstörungsfreie Materialprüfung begonnen werden.

2008 - Mitarbeit an DIN 6847 Teil 2

Der Normenauschuss für den Bereich Strahlenschutz griff die Ergebnisse aus den Versuchsreihen auf, so dass die Sandwich-Bauweise den Status  "Stand der Technik" erlangte.

2008 - Durchstahlungsversuche im Hochenergiebereich an der GSI in Darmstadt

Da für die klinische Bestrahlung von an Krebs erkrankten Patienten immer leistungsfähigere Anlagen zum Einsatz kommen, sollte das Verhalten der neuen Füllmaterialien im Bereich bis 600 MeV bei Protonen und 430 MeV bei Kohlenstoffpartikel untersucht werden. Mit Hilfe eines 240t schweren Versuchsaufbaus konnten neu Erkenntnisse für die Auslegung der Bauten gewonnen werden.

2005 - Durchstrahlungsversuche an der Universität Erlangen

Um die Auslegung der Stahlenschutzbauten weiter zu verbessern, sowie um neue Materialien auf ihre Tauglichkeit zu testen, wurden umfangreiche Durchstrahlungsversuche mit konventionellen Betonbauteilen sowie mineralischen Schüttfüllungen durchgeführt.

2004 - Deutscher Materialeffizienzpreis

Verliehen am 14. Dezember 2004 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit in Berlin. Der Deutsche Materialeffizienzpreis wurde 2004 erstmals durch das BMWA vergeben. Ausgezeichnet wurden Jan und Renate Forster für das „Strahlenschutzgebäude in Sandwichbauweise mit erdtrockener Schüttfüllung aus Mineralstoffen“ als Best-Practice-Beispiel für rentable Steigerungen der Materialeffizienz im eigenen Unternehmen oder bei ihren Kunden.

2004 - Professor-Adalbert-Seifritz-Preis

Verliehen am 24.September 2004  von der Steinbeis-Stiftung sowie deren Partnern würdigt der Professor-Adalbert-Seifritz-Preis gelungene Kooperationen zwischen Handwerk und Universität aus. Ausgezeichnet wird der gelungene Wissentransfer zwischen Universität und Praxis.

2004 - Bayerischer Staatspreis

Mit dem Bayerischen Staatspreis würdigt die Bayerische Staatsregierung die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit des Handwerks. Gefragt sind vor allem originelle technische Lösungen, Qualität der Ausführung, Innovationsgrad, Anwendungsnutzen und Nachhaltigkeit.

2004 - Neuausrichtung als Ingenieurbüro für baulichen Strahlenschutz

Aufgrund der großen Resonanz der Forster Sandwich Construction® erfolgt eine Spezialisierung hin zum baulichen Strahlenschutz

2003 - Bau des ersten Strahlenschutzgebäudes

Für die Strahlentherapie Mühleninsel in Mühldorf am Inn wurde der erste Strahlenschutzraum in der neu entwickelten Forster-Sandwich-Construction errichtet. Hierbei handelt es sich um einen frei stehenden Strahlenschutzraum mit Gipsfüllung für einen Linearbeschleuniger zur Krebsbehandlung

2003 - Entwicklung der Forster Sandwich Construction®

Ausgelöst durch eine Anfrage nach einem demontierbaren Strahlenschutzraum werden die alten Pfade verlassen und ein komplett neuer Weg eingeschlagen und zum Patent angemeldet. Im Gegensatz zur bisherigen Baumethode erfolgt eine Trennung zwischen der tragenden Struktur und dem Strahlenschutz. Somit können die benötigten Betonmengen deutlich reduziert werden, da da für den Strahlenschutz eine ungebundene mineralische Schüttfüllung zur Anwendung kommt. Die neue Bauweise entwickelt sich rasch zum Hauptstandbein des Unternehmens.

2001 - Entwicklung des Forster System Gebäudes

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1981 - Einstieg von Renate Forster in das Unternehmen

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1970 - Spezialisierung auf den Brücken- und Stahlbetonbau

In den 1970er Jahren erfolgte eine Spezialisierung auf den Brücken und Stahlbetonbau. Viele Bauwerke aus dieser Zeit sind heute noch Zeugen des damaligen Wirkens

1965 - Aussegnungshalle Südfriedhof Ingolstadt

Für den neu erbauten Südfriedhof wurde eine dem Zeitgeist entsprechende moderne Aussegnungshalle in Stahlbetonbauweise errichtet. Beachtlich ist der aufwändige Schalungsbau für die parabelförmige Gestaltung der Außenwände.

1963 - Schillerbrücke Ingolstadt

Das zunehmende Verkehrsaufkommen in Ingolstadt machte es notwendig eine weitere Donauquerung zu errichten. Im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft mit einer anderen Ingolstädter Baufirma wurde in den Jahren 1963/64 das Bauwerk samt der dazugehörigen Verkehrsanlagen errichtet werden. Im Jahr 1965 konnte das Bauwerk bei einem Extremhochwasser seine Standfestigkeit unter Beweis stellen.

1961 - Anprallversuche Desching

Der Brückenbau wurde jedoch nicht vernachlässigt. Für die Autobahn A9 entstanden 12 Brückenbauten um die Region Ingolstadt. Um das Verhalten der Stahlbetonpfeiler im Falle eines Anpralls eines LKW's zu untersuchen wurden in Desching bei Ingolstadt Anprallversuche durchgeführt.

1960 - Großwohnungsbau in Ingolstadt

Durch den raschen Aufstieg der Ingolstädter Industrie (Insbesondere der damaligen Auto Union - heute Audi) wuchs der Bedarf nach Arbeitskräften und somit auch Wohnraum. Deshalb entstanden um das Gelände der Auto Union neue Wohnviertel.

1950 - Industriebauten

Neben dem Bau von Brücken, Straßen und Gebäuden rückte der Wiederaufbau der Industrieanlagen zunehmend in den Fokus das Unternehmens. Beispiele hierfür sind diverse Produktionshallen für die Auto Union und die DESPAG

1945 - Wiederaufbau

Schon kurz nach Kriegsende wurde mit dem Wiederaufbau der Firma begonnen. Die Firma wirkte am Wiederaufbau der hölzernen Donaubrücke, als auch in den Folgejahren bei der Wiederherstellung öffentlicher Bauten wie der Kirche St. Anton mit.

1935 - Etablierung des Stahlbetonbaus

Neben dem Bau eines Lagerhauses für die EDEKA im Jahr 1935, sowie in den Folgejahren diverser Wohn und Geschäftshäuser wurde 1939 mit dem Bau eines Getreidesilos begonnen. Aufgrund kriegsbedingter Sparmaßnahmen musste der Bau jedoch eingestellt werden.

1934 - Aufnahme des Stahlbetonbaus

Neben der Unternehmensleitung erfährt auch das Produktionsprogramm durch die Aufnahme des Stahlbetonbaus frischen Wind. Diese heute gebräuchliche Bauweise revolutionierte damals das Bauwesen. Gegenüber der damals üblichen Ziegel- und Stampfbetonbauweise konnten kürzere Bauzeiten, als auch deutliche Einsparungen bei Material und Arbeitsaufwand realisiert werden.

1933 - Eintritt der Söhne in das Unternehmen

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1931 - Bau von Wohnblocks und Behördenbauten

Das junge Unternehmen erarbeitet sich rasch das Vertrauen der Auftraggeber, weshalb zunehmend größere Bauten als auch Behördenbauten für das Eisenbahnpersonal errichtet werden.

1923 - Gründung eines Baugeschäfts durch Michael Forster

Nach langjähriger Mitarbeit im Baugeschäft des Baumeisters Beikler wagt Michael Forster den Schritt in die Selbständigkeit. In der Anfangszeit werden hauptsächlich Aufträge für private Wohn- und Umbauten durchgeführt.

1907 - Bau des heutigen Firmensitzes

Geplant durch den Baumeister Adam Beikler wird die Mercystraße mit Gebäuden in Anlehnung an den französischen Jugendstil bebaut. Hierbei wurde darauf geachtet, dass jedes Gebäude sein eigenes charakteristisches Aussehen erhielt. Aufgrund der militärischen Tradition Ingolstadts, ist die Straße nach Franz Freiherr von Mercy benannt. 

1904 - Polier Michael Forster erlangt Bürgerschaft in Ingolstadt

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